Reichtum

 

Reichtum

Reichtum ist reine Ansichtssache.

Habe ich mehr, als ich brauche (oder zu brauchen glaube), so bin ich reich.
Habe ich weniger, als ich brauche (oder zu brauchen glaube), so bin ich arm.

Reichtum und Armut sind somit die Differenz zwischen Haben und Brauchen in positiver oder negativer Richtung.

Habe ich noch 10 Euro und bin satt und zufrieden, weil mir nichts fehlt, so gehen die 10 Euro ins Plus und machen mich zum reichen Menschen.

Habe ich 1.000 Euro und meine, ich bräuchte noch 100.000 weitere, weil ich doch unbedingt den Porsche kaufen will, so bin ich ein armes Würstchen.

Wem es gelingt, seine Ansprüche unter seinen Möglichkeiten zu halten, der ist ein reicher Mensch.

Und wer genug Vorstellungskraft besitzt, diese Regel auch auf andere Bereiche seines Lebens anzuwenden, der hat das Zeug zum Glücklichsein. Der wird es schaffen, auch die Ansprüche an seine Figur so zu verändern, dass er augenblicklich vom Dicken (Armen) zum Dünnen (Reichen) wird, indem er die Messlatte anders legt.